_ ANTIFASCHISTISCHE AKTION GRAZ
× Zum Kotzen…
… war dir beim Anblick der rassistischen Wahlkampfwerbung der NS Verharmloser Jörg H. und Heinz Christian S. schon immer zum Kotzen? Spürtest du auch ein Grummeln im Bauch bei den Plakaten der Susanne W., obwohl der gerade verputzte Döner sicherlich nichts dafür gekonnt hat?
Dann haben wir für diesen Wahlkampf die Lösung! Das antifaschistische Speibsackerl sorgt dafür, dass Du das Stadtbild nicht ähnlich verschandeltst wie oben genannte Personen und ihre Propaganda!
Denn auch dieses Mal haben sich die Inhalte des untoten Jörg H. und seiner Kopie, Heinz Christian S. nicht geändert und triefen nur so vor Hetze gegen MigrantInnen, LesBiSchwule Menschen und fortschrittliche Frauenpolitik, angeheizt durch die Anrufung des noch immer nicht verwesten Volkskörpers. Beispiele gefällig (Bitte Sackerl nicht zu weit vom Mund entfernen!)?
Mit „Gendergrütze statt Schnitzel“ fürchtete der FPÖ Gleichstellungseauftragte (!) Karl Heinz Klement, würden die „Zwangs-Umerziehungsprogramme“ fortgesetzt werden, zuvor schockierte er schon mit Gerede über den „Genderwahn“. Gemeint sind wohl pädagogische Konzepte zur Vermittlung der Gleichstellung von Mann und Frau und der sozialen Bedingtheit von Geschlechterkonstruktionen.
Auch die Einführung von Apartheidstrukturen liegt der FPÖ nicht fern – eine eigene Sozialversicherung für MigrantInnen ist dort angedacht? Wer weiß was noch kommt - eigene Pensionsversicherungen für vom Genderwahn befallene Homosexuelle?
Wer jedoch glaubt, dass die österreichischen Orangen weniger bitter sind, sitzt einem Irrtum auf:
Jörg H. tut sich nicht nur durch medienwirksame „Abschiebungen“ innerhalb Österreichs vermeintlich straffällig gewordener AsylwerberInnen hervor, sondern plant z.B. auch Lager in Kärnten, in denen AsylwerberInnen rund um die Uhr von privatem Sicherheitspersonal überwacht werden würden. Dazu kommt die Situation der slowenischen EinwohnerInnen, denen unter Jörg H.’s Herrschaft weder ein Ende der Diskriminierung, noch eine Rehabilitation, geschweige denn Würdigung der slowenischen PartisanInnen, die während der nationalsozialistischen Herrschaft die einzige größere Widerstandsgruppe innerhalb des damaligen deutschen Reiches darstellten.
Doch nicht nur BZÖ und FPÖ strapazieren die Magennerven, der braune Gestank expandiert:
Innenministerin Maria F. (ÖVP) erfindet das „Kulturdelikt“, das MigrantInnEn offiziell diverse Verbrechen zuweist und Wien-Ottakring wird zum von Fayman gebauten „Ausländerghetto“, so ÖVP Generalsekretär Hannes M.
Wem nach diesen Fakten schon zum Kotzen ist, möge gleich sein Sackerl zur Hand nehmen, dem Rest raten wir, es stets griffbereit bei sich zu tragen, denn der braune Dreck, steht leider an jedem Eck.
